OnlyFans Agentur — Zürich

OnlyFans Agentur in Zürich

Du wohnst in Zürich oder im Umland und hast schon einen OnlyFans-Account, oder du willst einen starten? Wir betreuen dich vollständig aus der Ferne. Kein Büro am Limmatquai, kein Termin in der Stadt: koordiniert wird in Mexiko-Stadt, sieben Stunden hinter deiner Uhr.

Per WhatsApp anfragen →

Ein Beitrag des Teams von Empire Management · Aktualisiert am

Creatorinnen aus Zürich, betreut aus der Ferne Normalzeit UTC+1, Sommerzeit UTC+2 30, 25 oder 20 % vom Netto Nichts im Voraus Zahlung per SEPA in Euro Account auf deinen Namen Nur Frauen ab 18 Kündigung mit 30 Tagen Frist, ohne Strafe Creatorinnen aus Zürich, betreut aus der Ferne Normalzeit UTC+1, Sommerzeit UTC+2 30, 25 oder 20 % vom Netto Nichts im Voraus Zahlung per SEPA in Euro Account auf deinen Namen Nur Frauen ab 18 Kündigung mit 30 Tagen Frist, ohne Strafe
452'421
Menschen leben in der Stadt Zürich (Ende 2025, Statistik Stadt Zürich)
3.
Rang in Europa beim Modellwert pro Kopf — Schätzung, nicht von OnlyFans
119 %
Gemeindesteuerfuss der Stadt für 2026, vom Gemeinderat festgesetzt
1 Std.
ab wann die Stadt für einen Dreh auf öffentlichem Grund eine Bewilligung will

Empire Management ist eine OnlyFans-Agentur mit Sitz in Mexiko-Stadt. Wir führen den Account von Frauen ab 18, die in Zürich leben, komplett aus der Ferne: ein Team beantwortet deinen Chat in Schichten rund um die Uhr — unsere Software schlägt vor, gesendet wird erst, wenn ein Mensch geprüft hat —, ordnet Abo-, PPV- und Sonderpreise, arbeitet deine Social-Media-Profile auf neue Abonnenten hin und spürt Kopien deiner Inhalte auf. Wir verlangen nichts im Voraus, sondern ausschliesslich einen Anteil an deinem Monatsnetto: 30, 25 oder 20 %, je nach Stufe. In Zürich haben wir kein Büro, und wir werden auch keines haben. Was in diesem Text schweizspezifisch ist — Drehbewilligung, Gemeindesteuerfuss, Mehrwertsteuergrenze, AHV, Art. 197a StGB — steht mit Quelle unten.

Die Uhr von Zürich und die Uhr deiner Abonnenten

Fangen wir mit der Zeit an, weil sie den Alltag stärker bestimmt als alles andere auf dieser Seite.

Zürich liegt in der Zeitzone, die in der IANA-Datenbank Europe/Zurich heisst: Normalzeit UTC+1, Sommerzeit UTC+2. Und hier gleich ein Detail, das kaum jemand richtig sagt: Das Eidgenössische Institut für Metrologie METAS kennt amtlich nur Normalzeit und Sommerzeit. «Winterzeit» ist kein offizieller Begriff, auch wenn ihn jede Zeitung benutzt. Die Normalzeit ist für die Schweiz seit über 125 Jahren die mitteleuropäische Zeit. Die Sommerzeit kam erst 1981 dazu, und zwar aus einem praktischen Grund: 1980 schlossen sich die Nachbarländer einer europäischen Regelung an, und die Schweiz wurde dadurch für ein Jahr zu einer Zeitinsel.

Die Schweiz ist nicht in der EU, übernimmt die europäische Regelung aber. 2026 galt die Sommerzeit laut der Mitteilung des Bundes vom 24. März 2026 vom Sonntag, 29. März, bis zum Sonntag, 25. Oktober. Die Umstellung läuft so: im Frühling wird die Uhr um 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt, im Herbst um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurück.

Die Tabelle, die du dir merken solltest

Alle Werte unten habe ich mit der Zeitzonendatenbank der IANA nachgerechnet, Zelle für Zelle, nicht im Kopf überschlagen.

Normalzeit, gültig vom 25. Oktober 2026 bis 28. März 2027
ZürichNew YorkDallasLos AngelesMexiko-Stadt
01:0019:00 (Vortag)18:00 (Vortag)16:00 (Vortag)18:00 (Vortag)
04:0022:00 (Vortag)21:00 (Vortag)19:00 (Vortag)21:00 (Vortag)
08:0002:0001:0023:00 (Vortag)01:00
12:0006:0005:0003:0005:00
17:0011:0010:0008:0010:00
22:0016:0015:0013:0015:00
Sommerzeit, Beispiel 15. Juni 2027
ZürichNew YorkDallasLos AngelesMexiko-Stadt
01:0019:00 (Vortag)18:00 (Vortag)16:00 (Vortag)17:00 (Vortag)
12:0006:0005:0003:0004:00
22:0016:0015:0013:0014:00

Anders gesagt: wenn in New York der Abend anfängt, zwischen 18 und 23 Uhr, zeigt deine Uhr in Zürich Mitternacht bis 5 Uhr morgens. Das ist die Stunde, in der am meisten gekauft wird, und es ist genau die Stunde, in der du schlafen solltest. Deshalb arbeitet der Chat in Schichten. Du musst in keinem dieser Zeitfenster wach sein.

Drei Wochen im Jahr stimmt die Tabelle nicht

Das ist der Teil, den fast alle übersehen, und er kostet Geld, wenn man ihn übersieht.

Normalerweise liegen zwischen Zürich und New York 6 Stunden. Aber die Schweiz stellt am letzten Oktobersonntag um, die USA erst am ersten Novembersonntag — und im Frühling stellen die USA am zweiten Märzsonntag um, die Schweiz erst am letzten. Ich habe die Tage durchgerechnet: 21 Tage im Zeitraum 2026/27 trennen Zürich und New York nur 5 Stunden.

25. bis 31. Oktober 2026 — 5 Stunden Unterschied (7 Tage).

14. bis 27. März 2027 — 5 Stunden Unterschied (14 Tage).

Wer in diesen Wochen einen Beitrag auf «21 Uhr in New York» plant und mit 6 Stunden rechnet, ist eine Stunde zu früh dran. Wir prüfen den Kalender dieser beiden Fenster jedes Jahr gemeinsam mit dir nach, bevor etwas geplant wird.

Und unsere Seite: Mexiko-Stadt stellt gar nicht mehr um

Mexiko-Stadt hat die Saisonzeit abgeschafft, und zwar vollständig für die Hauptstadt; ich habe die Zeitzone America/Mexico_City für 2026 und 2027 geprüft — kein einziger Umstellungstermin. Konkret heisst das für die Zusammenarbeit: In der Normalzeit liegen zwischen Zürich und Mexiko-Stadt 7 Stunden, in der Sommerzeit 8 Stunden, weil nur deine Seite umstellt.

Eine Nachricht, die du um 9 Uhr morgens an die Koordination schickst, kommt in Mexiko-Stadt um 2 Uhr nachts an (Sommerzeit: 1 Uhr). Die Antwort erreicht dich am Zürcher Nachmittag. Der Chat selber läuft dabei ohne Pause weiter, denn der hängt nicht an der Koordination.

Was Fans aus Zürich ausgeben: hier gibt es tatsächlich Zahlen — und du solltest wissen, wie wenig sie wert sind

Auf unseren anderen Stadtseiten steht an dieser Stelle meistens: niemand misst das. Bei Zürich ist es anders, und darum wird dieser Abschnitt länger. Es gibt Zahlen, sie sind auffallend hoch, und sie werden dir irgendwann jemand als Verkaufsargument unter die Nase halten. Deshalb legen wir sie offen hin — mit allem, was gegen sie spricht.

Erstens, und das ist das Wichtigste: OnlyFans veröffentlicht keine Zahlen pro Stadt. Keine. Was im Umlauf ist, stammt von OnlyGuider, einer unabhängigen Website, die Werte aus den Abschlüssen von Fenix International — der Firma hinter OnlyFans — und aus Google-Suchvolumen modelliert. Die Seite nennt ihre Städtewerte selbst ergänzende Schätzungen. Es sind Modellwerte, keine Messungen.

So steht Zürich in der Ausgabe 2026 des Berichts da, die laut der Seite 98 Städte abdeckt und bei der 97 Städte pro Kopf gewertet werden (Mindestgrösse: 100'000 Erwachsene):

Modellwerte von OnlyGuider für die Stadt Zürich, alle Beträge in US-Dollar; von OnlyFans nicht bestätigt
WertZürich, Report 2026
Gesamtbetrag, Prognose Geschäftsjahr 202610,65 Mio. US-Dollar
Rang nach Gesamtbetrag in Europa15.
Pro Kopf (je 10'000 Erwachsene)307'433 US-Dollar
Pro Kopf, Vorjahr (Geschäftsjahr 2025)253'022 US-Dollar
Rang pro Kopf, weltweit20. von 97
Rang pro Kopf, Europa3.
Wachstumplus 21,5 %, Rang 15 in der weltweiten Wachstumstabelle
Drei Jahre zusammen (GJ 2023–25)18,66 Mio. US-Dollar

Die Ausgabe davor, über die Schweizer Medien im Dezember 2025 berichteten, fiel für Zürich noch spektakulärer aus: 10. Platz weltweit beim Betrag pro Kopf, rund 278'000 US-Dollar je 10'000 Einwohner, nach Angaben im Artikel etwa 221'000 Franken — «rein statistisch betrachtet» rund 22 Franken pro Einwohner. In Europa lagen damals nur Mailand und Helsinki vorne, weltweit führten Atlanta und Orlando. Beim absoluten Betrag war Zürich in Europa 15., mit 11,7 Mio. US-Dollar, hinter Paris, Rom, Madrid, Wien und Prag; London lag mit 71 Mio. US-Dollar weit voraus. Die Schweiz als Land kam in Europa auf Platz 8 mit 58 Mio. US-Dollar.

Und jetzt der Teil, den dir niemand sonst sagt

Die beiden Ausgaben widersprechen sich. 10. Platz weltweit pro Kopf in der einen, 20. von 97 in der anderen. 278'000 Dollar pro 10'000 Einwohner gegen 307'433 Dollar pro 10'000 Erwachsene — das sind nicht einmal dieselben Nenner, einmal die ganze Bevölkerung, einmal nur die Volljährigen. Auf unserer München-Seite steht derselbe Hinweis aus demselben Grund: OnlyGuider hat seine Ausgabe 2025 inzwischen selbst für ersetzt erklärt, weil die damalige Methode die Ausgaben zu eng an Suchanfragen koppelte. Wer dir heute mit «Zürich ist Nummer 10 der Welt» kommt, zitiert eine Fassung, die der Herausgeber selber zurückgezogen hat.

Was die Zahlen über dein Einkommen sagen: fast nichts. Diese Werte schätzen, was Menschen in Zürich ausgeben, nicht was Creatorinnen aus Zürich verdienen. Deine Fans können überall wohnen, und laut derselben Quelle kommt das meiste Geld weiterhin aus den USA. Ein hoher Zürcher Wert bedeutet nicht, dass du mehr verdienst. Wir versprechen dir hier keinen Betrag, weder hoch noch tief.

Wofür die Zahl trotzdem zählt: für deine Diskretion. Wenn an der Schätzung auch nur die Grössenordnung stimmt, dann wohnen zahlende Abonnenten in deinem Tram, in deinem Haus, in deinem Büro. Die Stadt hat 452'421 Einwohner, nicht acht Millionen. Das ist der Grund, warum weiter unten so viel über Hintergründe und Spiegelungen steht und so wenig über Reichweite.

Aus Mexiko-Stadt, ohne Büro in Zürich

Das ist der Abschnitt, in dem wir nichts beschönigen, und er steht absichtlich weit oben.

Wir haben in der Schweiz kein Büro, kein Studio und keine Niederlassung. Es gibt keine Adresse in Zürich, hinter der Empire steckt, keinen Showroom, keine Nummer mit 044 davor. Die Koordination arbeitet in Mexiko-Stadt. Mit dir läuft alles schriftlich und digital: WhatsApp, E-Mail, Telefon und eine elektronische Signatur.

Es gibt auch kein Treffen vor Vertragsschluss. Nicht in Zürich, nicht in Zug, nicht in Basel. Niemand von uns setzt sich mit dir an einen Tisch, um dich zu überzeugen, und niemand kommt zu dir nach Hause, um Aufnahmen zu machen. Persönlich treffen wir uns ausschliesslich in Mexiko-Stadt. Kommst du irgendwann einmal nach Mexiko-Stadt, sag es uns, dann schauen wir, ob ein Termin klappt.

Warum das für den Job selbst wenig ändert. Der Chat findet auf OnlyFans statt, deine Abonnenten sitzen mehrheitlich nicht in der Schweiz, dein Geld kommt in Dollar von einer Plattform mit Sitz in London, und die Arbeit besteht aus Schreiben, Preisen, Planen und Aufspüren von Kopien. Keine dieser Aufgaben wird besser, wenn jemand körperlich in Zürich sitzt. Was eine lokale Agentur könnte und wir nicht: dich zum Notar begleiten, mit deiner Treuhänderin reden, bei einem Dreh dabei sein. Brauchst du das, sind wir die falsche Wahl, und das sagen wir dir lieber jetzt.

Was Empire nicht ist. Keine Modelagentur: wir vermitteln keine Castings und keine Werbeverträge. Kein Verleih und kein Produktionsstudio: wir stellen weder Kamerateam noch Licht noch Räume. Und wir geben keine Umsatzversprechen, in keiner Form, auch nicht in einem Gespräch.

Empire Zürich

Du: Inhalte, Grenzen, Konto

Du produzierst die Inhalte und entscheidest, was veröffentlicht wird, hältst deine Liste der Tabus aktuell und behältst Account, Einnahmen und die Codes der Zwei-Faktor-Bestätigung auf deinem Telefon. Fragt OnlyFans danach, gibst du sie ans Team weiter.

Empire Mexiko-Stadt

Wir: Steuerung und Abrechnung

Preise, PPV-Planung, Suche nach Kopien, die Wochenzahlen und die Provisionsabrechnung, alles in selbst entwickelter Software — sieben Stunden hinter deiner Uhr, in der Sommerzeit acht.

Empire Aus der Ferne

Das Chat-Team in Schichten

Chatter mit Geheimhaltungsvereinbarung decken die 24 Stunden ab. Die Software schlägt vor; gelesen, angepasst und gesendet wird jede Antwort von einem Menschen.

Wir betreuen heute keine Creatorin aus der Schweiz. Auch das steht hier, weil du es sonst erst später merkst. Die Frauen, mit denen wir aktuell arbeiten, kommen aus Mexiko, Kolumbien, Argentinien, Venezuela, den USA und Italien. Die Schweiz ist nicht dabei, Deutschland übrigens auch nicht. Du wärst die Erste aus Zürich. Das hat einen Nachteil, den du kennen sollst: Wir haben keine Erfahrung mit Schweizer Steuerberatungen, keinen Kontakt zu einer Ausgleichskasse und keine Routine mit Zürcher Behörden. Was auf dieser Seite über Schweizer Recht und Steuern steht, habe ich zu dieser Seite recherchiert und mit Quelle hinterlegt — es ist kein Erfahrungswissen aus Fällen, die wir begleitet haben.

Nach dem Ablauf fragen →

Drehen in Zürich: die Stadt hat eine klare Grenze, und sie heisst eine Stunde

Zürich regelt Film- und Fotoaufnahmen auf öffentlichem Grund ungewöhnlich präzise, und zwar mit drei Kriterien. Das ist gut für dich, weil du es nachlesen kannst, statt zu raten.

Eine Bewilligung brauchst du, sobald einer dieser Punkte zutrifft (Wortlaut der Stadt):

Ohne Bewilligung geht es bei «Arbeiten mit minimaler, portabler Ausrüstung (1 Kamera, 1 Stativ, 1 Handreflektor)», solange das Ganze inklusive Vorbereitung nicht länger als eine Stunde dauert. Ebenfalls frei: aktuelle Medienberichterstattung und Aufnahmen auf Privatgrund ohne Einwirkung auf den öffentlichen Raum, zum Beispiel durch Scheinwerfer oder Kranarme.

Für dich heisst das sehr konkret: Ein Outfit-Clip mit dem Handy, allein, am Limmatquai, in zwanzig Minuten abgedreht — das fällt nach diesen Kriterien in den bewilligungsfreien Bereich. Dieselbe Szene mit einer zweiten Person an der Lampe, einem Rollkoffer voller Requisiten und zwei Stunden Aufbau: nicht mehr.

Wenn du eine Bewilligung brauchst, ist die Fachgruppe Bewilligung Gewerbe zuständig. Das Gesuch muss mindestens vier Wochen vor dem Dreh eintreffen, mit Fotos und einem detaillierten Situationsplan, bei grösseren Projekten zusätzlich mit einem Konzept. Soll eine Strasse gesperrt werden, sind es mindestens 20 Arbeitstage Vorlauf beim zuständigen Kreischef, bei einer Parkplatzsperrung mindestens 7 Arbeitstage. Die Gebühren richten sich laut Stadt nach der «Gebührenordnung über die Benutzung des öffentlichen Grundes (Benutzungsgebührenordnung)» und nach den Gebührenrichtlinien der Stadtpolizei; weitere Kosten stellen die Amtsstellen je nach Aufwand teils separat in Rechnung.

Drohnen laufen nicht über diese Bewilligung, sondern über Luftfahrtrecht: Die Stadt verweist auf die Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK), auf die Regeln des BAZL und auf die städtische Regelung für Modellflug über öffentlichem Grund.

Was ich NICHT gefunden habe, und das sage ich lieber

Ich habe die Seite der Stadt vollständig gelesen und danach gezielt weitergesucht. Drei Lücken bleiben, und ich erfinde sie nicht voll:

Und die Leute im Bild. Wer auf deinem Material erkennbar ist und nicht zugestimmt hat, wird bei uns verpixelt oder herausgeschnitten, bevor etwas hochgeht. Das ist keine Rechtsauskunft, sondern unsere Hausregel, und sie gilt ohne Ausnahme.

Die Linie, die wir nicht überschreiten

Hier geht es um Alter, um Zustimmung und darum, was in der Schweiz erlaubt ist und was nicht. Die Rechtslage zitiere ich aus einem Faltblatt der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP), einer interkantonalen Fachstelle der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren; es liegt auf jedem Polizeiposten der Schweiz auf, Ausgabe Juli 2024.

Wir arbeiten ausschliesslich mit Frauen ab 18. Keine Ausnahme, keine Diskussion, kein «fast 18». Das Alter wird vor dem Vertrag geprüft.

Legale und illegale Pornografie in der Schweiz. Produktion, Besitz und Konsum pornografischen Materials sind für Erwachsene erlaubt. Verboten ist, es Personen unter 16 Jahren zugänglich zu machen: Art. 197 Abs. 1 StGB stellt unter Strafe, wer pornografische Schriften, Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen oder Vorführungen «einer Person unter 16 Jahren anbietet, zeigt, überlässt, zugänglich macht oder durch Radio oder Fernsehen verbreitet» — Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Dieser Jugendschutzartikel richtet sich an den Anbieter, nicht an den Konsumenten. Generell verboten, also auch unter Erwachsenen, sind laut Art. 197 Abs. 4 und 5 StGB sexuelle Darstellungen mit Kindern unter 18 Jahren «egal in welcher Form sie mitwirken» und solche mit Tieren; bei tatsächlichen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen reicht der Strafrahmen bis fünf Jahre. Gewaltdarstellungen bleiben nach Art. 135 StGB strafbar.

Was daraus für deinen Account folgt. Das Altersgate von OnlyFans ist unsere Mindestgrenze, nicht unsere Obergrenze. Gibt sich ein Fan im Chat als minderjährig aus oder wirkt so, wird das Gespräch sofort beendet und der Account gemeldet — unabhängig davon, was er zahlt und wie lange er schon Abonnent ist. Rollenspiele, die Minderjährigkeit andeuten, lehnen wir ab, auch wenn alle Beteiligten nachweisbar volljährig sind. Und in keinem deiner Inhalte erscheint eine dritte Person, ohne dass sie volljährig ist und schriftlich zugestimmt hat.

Dein Gesicht und deine Stimme bei KI. Wir bilden beides nur nach, wenn du es vorher unterschrieben freigegeben hast. Kein stilles Experimentieren, keine Testläufe «nur intern».

Das Zürcher Sexgewerbe: was die Stadt regelt, und warum uns das nicht betrifft

Zürich hat für das Sexgewerbe eine eigene Verordnung, die Prostitutionsgewerbeverordnung (PGVO). Sie regelt Strassenprostitution und Salonbetriebe. Kontrollorgan ist die Stadtpolizei Zürich, deren Fachgruppe Milieu- und Sexualdelikte die Einhaltung prüft; jeder Salon wird mindestens einmal jährlich kontrolliert, mit jährlicher Kontrollgebühr. Wer ein Bordell führt, braucht zuerst eine baurechtliche Bewilligung für die Nutzung und dann eine Salonbewilligung; Kleinstbordelle sind nach Art. 11 Abs. 2 PGVO ausgenommen. Betreibende müssen unter anderem eine täglich aktualisierte Liste der dort tätigen Personen führen, Gewaltpräventionsmassnahmen im Betriebskonzept festhalten, die Adressliste der Beratungsstellen der Stadtpolizei aushängen und kostenlos Präservative abgeben. Zugelassen werden nur erwachsene Personen mit Berechtigung zur Erwerbstätigkeit in der Schweiz. Die Strassenprostitution ist zeitlich eng gefasst: Kreis 1 von 22 bis 2 Uhr, Kreise 2 und 3 von 19 bis 5 Uhr, Kreis 9 sonntags bis donnerstags von 18.30 bis 2 Uhr und freitags und samstags von 19.30 bis 3 Uhr.

Warum das hier steht: Damit du es von uns hörst und nicht von jemandem, der dir etwas verkaufen will. Was wir machen, ist Betreuung eines Online-Accounts; die städtische Seite erwähnt Onlineinhalte, Erotikinhalte und Webcam-Arbeit nicht. Wir bieten in Zürich keine Räume an, vermitteln keine Treffen und organisieren keinerlei Vor-Ort-Tätigkeit — nicht, weil es kompliziert wäre, sondern weil es nicht unser Geschäft ist. Ob und wie die PGVO auf eine Tätigkeit zutrifft, beurteilt die Stadtpolizei oder eine Anwältin, nicht wir. Und die harte Regel aus unserem Vertrag: Kein Chatter darf einem Fan ein Treffen anbieten, und keine Zahlung läuft je ausserhalb von OnlyFans. Beides ist Kündigungsgrund für den Chatter, sofort.

Wenn jemand deine Inhalte ohne Erlaubnis weiterschickt: die Schweiz hat seit 2024 einen eigenen Artikel dafür

Das ist die Angst, die praktisch jede Creatorin zuerst nennt, und die Schweiz hat dafür seit kurzem eine Antwort, die viele Länder nicht haben. Ich habe den Gesetzestext in zwei voneinander unabhängigen Quellen nachgeprüft, Wort für Wort, weil mir eine einzige nicht gereicht hat.

Art. 197a StGB — Unbefugtes Weiterleiten von nicht öffentlichen sexuellen Inhalten

In Kraft seit dem 1. Juli 2024, als Teil der Revision des Sexualstrafrechts. Der vom Parlament verabschiedete Wortlaut:

Abs. 1 — «Wer einen nicht öffentlichen sexuellen Inhalt, namentlich Schriften, Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, Gegenstände oder Vorführungen, ohne Zustimmung der darin erkennbaren Person einer Drittperson weiterleitet, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft.»

Abs. 2 — «Hat der Täter den Inhalt öffentlich gemacht, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.»

Drei Dinge, die in diesem kurzen Text stecken und die du kennen solltest:

  1. Es braucht kein nacktes Bild. «Nicht öffentlicher sexueller Inhalt» umfasst ausdrücklich auch Schriften und Tonaufnahmen. Eine weitergeleitete Sprachnachricht oder ein Chatverlauf kann darunterfallen.
  2. Abs. 1 ist ein Antragsdelikt, Abs. 2 nicht. Das steckt in den zwei Wörtern «auf Antrag», die nur in Absatz 1 stehen. Schickt jemand dein Material an eine einzelne Person weiter, läuft nichts ohne deinen Strafantrag. Stellt er es öffentlich ins Netz, fehlt dieser Vorbehalt — der Strafrahmen verdreifacht sich zudem auf drei Jahre.
  3. Der Gesetzgeber hatte genau diesen Fall im Kopf. Die SKP nennt Rachepornografie beim Namen und stellt klar: «Revenge Porn ist in der Schweiz strafbar (Art. 197a Absatz 1, 2 StGB).»

Art. 179quater StGB — heimliche Aufnahmen

Der ältere Artikel, eingefügt 1968 und in Kraft seit 1969, deckt den anderen Fall ab: wenn du überhaupt nicht wusstest, dass aufgenommen wurde. Er heisst «Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte» und trifft, wer eine Tatsache aus dem Geheimbereich eines andern oder eine nicht jedermann ohne weiteres zugängliche Tatsache aus dem Privatbereich ohne dessen Einwilligung mit einem Aufnahmegerät beobachtet oder auf einen Bildträger aufnimmt. Absatz 2 erfasst, wer eine so erlangte Tatsache auswertet oder einem Dritten bekannt gibt; Absatz 3, wer eine so hergestellte Aufnahme aufbewahrt oder einem Dritten zugänglich macht. Strafe: «auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe».

Die Frist, die dir keiner nennt

Beide Artikel sind in der Grundform Antragsdelikte, und ein Strafantrag hat eine Frist. Nach Art. 31 StGB erlischt das Antragsrecht nach drei Monaten. Sie läuft ab Kenntnis von Tat und Täter. Das Bundesgericht hat dazu präzisiert: Ein blosser Verdacht reicht nicht, verlangt wird eine sichere, zuverlässige Kenntnis, die ein Vorgehen gegen die Person als aussichtsreich erscheinen lässt; der Tag der Kenntnisnahme zählt nicht mit; bei Dauerdelikten beginnt die Frist nicht vor Beendigung der Tat; und erstrecken lässt sich die Frist nicht. Drei Monate klingen lang und sind es nicht. Wenn dir so etwas passiert, warte nicht ab, ob es «von allein weggeht».

Was du tun kannst, in dieser Reihenfolge

  1. Sichern, bevor du etwas anderes machst. Bildschirmfotos mit Datum und Uhrzeit, vollständige Links, Accountnamen, Chatverläufe. Erst dokumentieren, dann melden, dann allenfalls löschen lassen.
  2. Anzeige — in Zürich auch online, aber mit Bedingungen. Die Kantonspolizei Zürich führt den Online-Polizeiposten nach einem Pilotversuch dauerhaft: Du buchst über zh.ch/epolice einen Termin, die Anzeige läuft per Videokonferenz, auch ausserhalb der Öffnungszeiten der Posten. Nutzen kann das, wer im Kanton wohnt oder dessen Fall sich im Kanton zugetragen hat. Die Bedingungen des Formulars: Wohnsitz in der Schweiz, keine Hinweise auf die Täterschaft und keine Spuren; für das Videogespräch brauchst du Deutsch, einen amtlichen Ausweis und auf dem Handy die Teams-App. Die Stadtpolizei Zürich unterstützt den Dienst seit Februar 2025 mit eigenem Personal. Passt dein Fall nicht in diesen Rahmen — und bei einer bekannten Täterschaft passt er meistens nicht —, dann gehst du auf einen Posten der Stadtpolizei, zur Kantonspolizei oder direkt zur Staatsanwaltschaft. Per E-Mail oder Kontaktformular lässt sich eine Straftat aus rechtlichen Gründen nicht anzeigen. Im Notfall: 117.
  3. Reden, rund um die Uhr. Der Kanton Zürich betreibt seit dem 1. November 2025 einen zentralen Telefondienst für Gewaltopfer und ihr Umfeld: 044 455 2 142, durchgehend erreichbar, betrieben von der Opferberatung Zürich im Auftrag des Kantons. Anrufende können anonym bleiben und müssen keine persönlichen Angaben machen; alle Mitarbeitenden unterstehen der Schweigepflicht. Die Opferberatung Zürich erreichst du zudem unter 044 299 40 50. Für Betroffene sexueller Gewalt gibt es die Frauenberatung sexuelle Gewalt unter 044 291 46 46, und für Jugendliche das Hilfetelefon der Pro Juventute über 147.ch.
  4. Was wir machen, ohne dass du fragen musst. Wir spüren Kopien deiner Inhalte auf, auch wenn sie ohne deinen Namen hochgeladen wurden, und verschicken die DMCA-Anträge an Seite und Hoster — von Hand, einzeln, nicht automatisiert. Das ist Teil der Betreuung und kostet nichts extra. Was wir nicht sind: deine Anwältinnen. Ob ein Artikel auf deinen Fall passt, beurteilt eine Juristin, und die brauchst du bei so etwas.

Was wir Woche für Woche in deinem Account tun

Kein Paketname, keine Stufen, kein «Premium». Es gibt eine Arbeitsweise, und so sieht sie aus.

Antworten zu jeder Stunde. Mehrere Schichten decken Tag und Nacht ab, gestützt auf selbst entwickelte Software. Die Software schlägt vor; gesendet wird eine Antwort erst, wenn ein Mensch sie gelesen und freigegeben hat. Kein Bot schreibt allein mit deinen Fans. Für Zürich ist das der ganze Punkt: Die kaufkräftigsten Stunden liegen zwischen Mitternacht und 5 Uhr deiner Zeit.

Preise nur mit deinem Okay. Für Abo, PPV und individuelle Wünsche legen wir dir eine Preisliste zur Freigabe vor. Bei jeder Sonderanfrage fragen wir zuerst dich, bevor ein Fan einen Preis hört.

Neue Abonnenten über deine eigenen Profile. Deine Social-Media-Konten sind der Weg, über den neue Fans kommen. Was dort wann läuft, stimmen wir jede Woche mit dir ab. Wir kaufen keine Follower, und wir legen keine Fake-Profile an.

Geklaute Inhalte finden. Taucht dein Material ungefragt auf fremden Seiten auf, mit oder ohne deinen Namen, findet es unser Team und stellt die DMCA-Anträge manuell.

Zahlen jede Woche. Ein wöchentlicher Überblick über Einnahmen, Quellen und das, was gut lief. Einmal im Monat folgt die Provisionsabrechnung, höchstens 5 Werktage nach dem Stichtag.

Alles auf deinen Namen. Account, Inhalte, Fans und Auszahlungen gehören dir. Die Codes der Zwei-Faktor-Bestätigung gehen an dein Telefon; fragt OnlyFans danach, gibst du sie ans Team weiter. Umgekehrt nie.

Was dein Teil bleibt. Du produzierst die Inhalte und entscheidest, was veröffentlicht wird. Du hältst deine Liste der Tabus aktuell. Und du lieferst regelmässig Material, sonst hat der Chat nichts zu verkaufen — das ist der einzige Teil, den wir dir nicht abnehmen können.

Mit wem wir arbeiten, und wie der Start läuft

Mit wem

  • ausschliesslich mit Frauen ab 18: mit Creatorinnen, die schon Einnahmen haben, und mit Einsteigerinnen, die vielseitig produzieren wollen und ihre eigenen Social-Media-Profile mitbringen;
  • noch kein Account? Geht auch;
  • der Chat arbeitet mehrsprachig; sind deine Fans überwiegend deutschsprachig, sag es uns vor Vertragsschluss, damit wir das vorher klären und nicht hinterher.

Mit wem nicht

  • keine Minderjährigen;
  • keine Accounts, die jemand anders für dich führt, ohne dass du es weisst;
  • und niemand, dem wir im Erstgespräch ein Umsatzziel versprechen müssten, damit er unterschreibt — das machen wir nicht, und wer darauf besteht, ist bei uns an der falschen Adresse.

Vier Schritte, alle online. Ob du im Kreis 4, in Oerlikon, in Wiedikon oder in Höngg wohnst:

01 /

Erste Nachricht

Du tippst auf einen der WhatsApp-Buttons, der Text ist vorbereitet. Binnen Minuten meldet sich ein Mensch, keine automatische Antwort.

02 /

Entscheidung am selben Tag

Ob es passt, sagen wir dir noch am selben Tag — mit Begründung, auch wenn die Antwort Nein ist.

03 /

Vertrag in Ruhe prüfen

Du bekommst den vollständigen Vertragstext vor der Signatur. Zeig ihn, wem du willst: einer Anwältin, deiner Treuhänderin, deiner Schwester. Nimm dir die Zeit; wir drängen nicht, und es gibt keine Frist, die am Abend abläuft. Signiert wird elektronisch.

04 /

Start innerhalb von 72 Stunden

Spätestens 72 Stunden nach deiner Signatur fangen wir an. In deinen Account kommen nur die im Vertrag genannten Personen, jede mit unterschriebener Geheimhaltungsvereinbarung.

Die Provision in Zahlen — und wie du sie aus der Schweiz bezahlst

Massgeblich ist dein Monatsnetto, also der Betrag, der übrig bleibt, nachdem OnlyFans seinen Anteil von 20 % abgezogen hat. Die erreichte Stufe gilt für den ganzen Monat, nicht abschnittweise.

Die drei Stufen, berechnet auf dein Monatsnetto
Dein MonatsnettoProvision von Empire
Unter 1'000 US-Dollar30 %
Von 1'000 bis unter 3'000 US-Dollar25 %
Ab genau 3'000 US-Dollar20 %
Fünf Beispielmonate in US-Dollar. Keine Zusage, sondern Rechnen.
Fans zahlenOnlyFans zahlt dir aus (80 %)ProvisionDir bleibt
87570030 % = 210490
1'5001'20025 % = 300900
3'7252'98025 % = 7452'235
3'7503'00020 % = 6002'400
6'2505'00020 % = 1'0004'000

Schau auf die beiden mittleren Zeilen. Zwischen einem Netto von 2'980 und einem von 3'000 liegen 20 Dollar — und dir bleiben 165 Dollar mehr, weil ab 3'000 der Satz von 20 % auf den gesamten Monat angewendet wird. Beim Übergang bei 1'000 passiert dasselbe in kleinerem Massstab. Eine Grundgebühr, eine Aufnahmegebühr oder Vorkasse gibt es nicht; wir verdienen ausschliesslich über diese Provision. Gerechnet wird nur mit Geld, das OnlyFans tatsächlich ausgezahlt hat: Was die Plattform zurückhält, zählt erst im Monat, in dem sie es freigibt.

Wie du dein Geld bekommst

OnlyFans zahlt direkt an dich aus, in Dollar, über die Methoden, die der Bereich Banking in deinem Profil für die Schweiz freigibt. Die schauen wir zusammen an, und das Konto läuft immer auf deinen Namen. Dieses Geld fliesst nie über ein Konto von Empire, keinen einzigen Tag. Laut den Nutzungsbedingungen der Plattform werden Zahlungen der Fans und Auszahlungen an Creator in US-Dollar abgewickelt.

Zwei Dienste, die du dafür nicht nehmen solltest: Wise führt «Adult content» in seiner Acceptable Use Policy unter dem, was nicht zulässig ist, und die Liste verbotener Transaktionen von Payoneer deckt Dienstleistungen für Erwachsene ab und nennt Pay-per-View ausdrücklich. Wer OnlyFans-Geld darüber laufen lässt, riskiert eine gestoppte Zahlung oder ein geschlossenes Konto.

Wie du die Provision bezahlst

Nach jedem Stichtag bekommst du innerhalb von 5 Werktagen die Abrechnung mit der Berechnung und den Kontodaten der Panther Management Group — der Gesellschaft, der die Marke Empire gehört — bei ARQ, dem früheren DolarApp. Diese Kontodaten stehen in deiner Abrechnung und nirgends öffentlich auf dieser Website.

Aus Zürich gibt es zwei Wege:

Der Weg, der nicht funktioniert: eine SWIFT-Überweisung. Das ARQ-Konto nimmt eingehende SWIFT-Zahlungen nicht an.

Was der Euro-Betrag ist, und was ich dir über Franken NICHT verspreche

Gerechnet wird in Dollar, überwiesen wird in Euro. Für die Umrechnung nehmen wir den Referenzkurs der Europäischen Zentralbank am Tag der Abrechnung; er steht dann in deiner Abrechnung.

Ein Beispiel mit den echten EZB-Kursen vom 30. Oktober 2026 (1 Euro = 1,1172 US-Dollar; 1 Euro = 0,9194 Franken): Eine Provision von 600 US-Dollar entsprach an diesem Tag 537,06 Euro, und diese 537,06 Euro entsprachen am selben Tag rund 493,77 Franken.

Und jetzt der ehrliche Teil, den ich nicht überspringe: Du zahlst in Euro, dein Konto läuft höchstwahrscheinlich in Franken. Was deine Bank oder PostFinance dir für den Umtausch CHF → EUR und für eine SEPA-Überweisung ins Ausland verrechnet, weiss ich nicht — das hängt vom Institut und vom Kontomodell ab, und ich habe keine überprüfte Zahl, die für dich gilt. Ich erfinde hier keine. Ruf vor der ersten Überweisung bei deiner Bank an und frag nach dem Fremdwährungszuschlag und der Gebühr für eine SEPA-Zahlung in Euro; dieser Betrag kommt zu den 3 Euro von ARQ dazu und geht zu deinen Lasten. Die Franken-Zahl in der Abrechnung ist eine Umrechnung zur Information, keine Zusage über das, was dein Konto am Ende belastet.

Eigene Zahlen durchrechnen kannst du mit unserem Provisionsrechner, der bislang nur auf Spanisch vorliegt.

Steuern: Bund, Kanton und 119 % Gemeindesteuer — Material für deine Treuhänderin

Wir geben keine Steuerberatung, und wir tun auch nicht so. Was hier steht, ist öffentlich nachlesbares Material, damit du mit konkreten Fragen zu einer Fachperson gehst statt mit einem vagen Gefühl. Hast du noch niemanden, stellen wir auf Wunsch einen Kontakt her.

Das Wichtigste zuerst, weil es oft verwechselt wird: Die Schweiz kennt keine Gewerbesteuer wie Deutschland. Es gibt keinen Hebesatz auf einen Gewerbeertrag. Stattdessen stapeln sich drei Ebenen auf dasselbe Einkommen: Bund, Kanton und Gemeinde.

Die drei Ebenen, am 30. Oktober 2026 bei den zuständigen Stellen nachgelesen
EbeneWas gilt und wer es festsetzt
BundDie direkte Bundessteuer auf das Einkommen natürlicher Personen ist progressiv; die Bundesverfassung begrenzt den Höchstsatz in Art. 128 auf 11,5 % des Einkommens natürlicher Personen. Dieser Deckel steht seit 1975.
Kanton ZürichHier wird nicht direkt ein Prozentsatz erhoben, sondern eine «einfache Staatssteuer» berechnet und dann mit einem Steuerfuss multipliziert. Der Kantonsrat hat den Staatssteuerfuss für 2026 und 2027 auf 95 % festgesetzt, nach 98 % in den Jahren 2024 und 2025.
Stadt ZürichDieselbe einfache Staatssteuer wird zusätzlich mit dem Gemeindesteuerfuss multipliziert. Im Beschluss des Gemeinderats vom 11. Dezember 2025 steht es wörtlich: «Die ordentlichen Gemeindesteuern für das Jahr 2026 werden auf 119 Prozent der einfachen Staatssteuer festgesetzt.» Das ist unverändert gegenüber 2024 und 2025; der Stadtrat hatte in seinem Antrag ausdrücklich geschrieben, er wolle den Steuerfuss unverändert bei 119 Prozent lassen, weil für eine Senkung kein Spielraum bleibe, beantrage aber auch keine Erhöhung — geplant war für 2026 ein Defizit von 351,9 Millionen Franken.

Dazu kommt, wenn du einer Landeskirche angehörst, die Kirchensteuer; die kantonale Übersicht der Gemeindesteuerfüsse führt sie separat.

Die Steuererklärung. Das kantonale Kreisschreiben für 2026 verlangt, dass alle natürlichen Personen, die am 31. Dezember 2025 im Kanton Zürich Wohnsitz hatten oder dort Grundstücke oder Betriebsstätten besassen, eine Erklärung einreichen — Frist war der 31. März 2026, online über zh.ch/steuererklaerung oder über das Scanning-Center. Für das Steuerjahr 2026 gilt dieselbe Mechanik mit dem Stichtag 31. Dezember 2026; das genaue Datum und die Erstreckungsregeln für dieses Jahr habe ich nicht verifiziert gefunden, schau sie auf zh.ch/steuererklaerung nach, statt dich auf eine Jahreszahl aus einem Blog zu verlassen.

Mehrwertsteuer: die 100'000-Franken-Schwelle. Der Normalsatz liegt laut Eidgenössischer Steuerverwaltung seit dem 1. Januar 2024 bei 8,1 % (reduzierter Satz 2,6 %, Sondersatz Beherbergung 3,8 %). Steuerpflichtig wird ein Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 100'000 Franken aus steuerbaren Leistungen. Ob OnlyFans-Einnahmen in deinem Fall darunterfallen und wie sie zu qualifizieren sind — Leistung an eine Plattform im Ausland, Ort der Leistung, allfällige Befreiung —, ist genau die Frage für deine Treuhänderin. Wir haben keine Antwort darauf und behaupten auch nicht, eine zu haben.

AHV, IV und EO: die Zahl, die man in Deutschland nicht kennt. Wer selbstständig erwerbend ist, zahlt die Beiträge vollständig selbst. Nach dem offiziellen Merkblatt 2.02 der Informationsstelle AHV/IV, Stand 1. Januar 2026:

Beiträge der Selbstständigerwerbenden ab einem Jahreseinkommen von 60'500 Franken
VersicherungSatz
AHV8,1 %
IV1,4 %
EO0,5 %
Total10,0 %

Der Satz von 10,0 % greift ab einem Jahreseinkommen von 60'500 Franken. Darunter gilt die sinkende Beitragsskala: Sie beginnt bei 10'100 Franken, der tiefste Satz liegt bei 5,371 %, und sie steigt in Stufen bis 9,321 % bei 60'500 Franken. Verdienst du weniger als 10'100 Franken im Jahr, entrichtest du den Mindestbeitrag von 530 Franken. Die Ausgleichskassen erheben zusätzlich Verwaltungskostenbeiträge von maximal 5 % der Beiträge. Und ein Detail, das für viele zutrifft: Übst du die selbstständige Tätigkeit im Nebenberuf aus und beträgt das Jahreseinkommen daraus höchstens 2'500 Franken, werden Beiträge nur auf deinen Wunsch erhoben.

Zwei Rechenbeispiele, rein zur Veranschaulichung: Bei 60'000 Franken Erwerbseinkommen gilt der Satz der Skala für die Stufe 58'000 bis 60'500, also 8,951 % — das sind 5'370,60 Franken. Bei 80'000 Franken greift der volle Satz von 10,0 %, also 8'000 Franken. Dazu kommen die Verwaltungskostenbeiträge.

Was wir nicht wissen: ob dein Steueramt deine Tätigkeit als selbstständige Erwerbstätigkeit einordnet, wie die Mehrwertsteuer auf eine Zahlung aus London zu behandeln ist und was nach allen drei Steuerebenen bei dir übrig bleibt. Das sind drei Fragen für eine Fachperson, und jede einzelne kann deine Rechnung stärker verändern als alles, was auf dieser Seite steht.

Was du unterschreibst

Acht Punkte aus unseren veröffentlichten Zusagen. Den vollständigen Vertrag liest du, bevor du irgendetwas signierst — nicht danach.

Nichts im VorausKeine Aufnahmegebühr, keine Monatspauschale, keine Eintrittskosten. Empire verrechnet ausschliesslich seinen Anteil an deinem Netto.
Alles läuft auf deinen NamenProfil, Inhalte, Abonnenten und Support-Accounts gehören dir. Das Einzige, was Empire gehört, ist die Promo-Website, die wir für dich aufsetzen; die nutzt du, solange wir zusammenarbeiten.
Ein Quartal zum MessenDie Erstlaufzeit beträgt drei Monate. Danach verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils ein weiteres Quartal.
Aussteigen kostet nichtsBeide Seiten können schriftlich mit 30 Kalendertagen Frist kündigen: keine Strafzahlung, keine Ausstiegsgebühr. Mit dem Vertragsende fällt auch die Exklusivität weg.
Die Zugänge sind in 5 Tagen zurückInnerhalb von 5 Kalendertagen nach dem Ende gehen alle Logins, Passwörter, E-Mail-Konten, Support-Accounts und Dateien an dich zurück, mit schriftlicher Bestätigung, dass deine Inhalte auf unserer Seite gelöscht sind.
Was Chatter nicht dürfenDeine Daten verraten, einem Fan ein Treffen anbieten oder Zahlungen ausserhalb von OnlyFans entgegennehmen: alles verboten, und jeder Chatter unterschreibt eine Geheimhaltungsvereinbarung. Benimmt sich jemand in deinem Namen daneben, wird er von deinem Account abgezogen, und du erfährst es binnen 24 Stunden.
Deine Tabus sind verbindlichDeine Liste von No-Gos kommt in den Vertrag. Verlangt jemand von Empire etwas davon von dir, ist das für dich ein Kündigungsgrund.
Dahinter steht eine Gesellschaft mit PapierenPanther Management Group S.A.S. de C.V., eine 2026 in Mexiko gegründete Gesellschaft, Inhaberin der Marke Empire Management, die Creatorinnen seit 2023 begleitet. RFC PMG2608209C5 · Folio Mercantil Electrónico N-2026067357.

Die vollständigen Garantien liegen bislang nur auf Englisch und Spanisch vor, nicht auf Deutsch. Und weil auf der anderen Seite eine mexikanische Gesellschaft unterschreibt: Es hält dich nichts davon ab, den Vertrag vorher einer Anwältin in Zürich zu zeigen. Wir finden, du solltest das tun.

Privatsphäre in einer Stadt mit 452'421 Menschen

Die Zahlen von Statistik Stadt Zürich, Stand Ende 2025:

Statistik Stadt Zürich, Bevölkerung Ende 2025
KennzahlEnde 2025
Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt452'421 — «so viele wie noch nie»
Zuwachs im Jahr 20253'757 Personen
Geburten 20254'535
Anteil ausländische Wohnbevölkerung33,9 %

Zwei Lesarten davon, die dich direkt betreffen.

Zürich ist gross genug, um unterzugehen — und klein genug, um erkannt zu werden. 452'421 Menschen sind viele für Schweizer Verhältnisse und wenige im Vergleich zu Berlin, London oder Mexiko-Stadt. Dazu kommt, was weiter oben über die Schätzungen steht: Wenn sie auch nur die Grössenordnung trifft, wohnen zahlende Abonnenten hier, nicht irgendwo. Die Rechnung «unter so vielen Leuten fällt das nicht auf» geht in dieser Stadt nicht sicher auf.

Ein Drittel der Stadt ist zugezogen. Der Anteil von 33,9 % heisst: ein Teil deiner Nachbarschaft ist neu und kennt dich nicht. Das hilft. Es nützt nur nichts gegen den Bekannten aus der Schule, und genau der ist das Risiko.

Das Geoblocking geht nur nach Land, nie nach Stadt. OnlyFans bietet keine Option, dich nur vor Zürich oder nur vor dem Kanton zu verstecken. Du kannst die Schweiz als Ganzes sperren — dann sehen dich aber auch alle anderen Schweizer Fans nicht mehr, und wer ein VPN benutzt, ist in dreissig Sekunden an der Sperre vorbei. Ob sich das für dich rechnet, entscheiden wir zusammen, und es wird in deinem Panel eingestellt.

Was dich in Zürich konkret verrät, Zeile für Zeile:

Zum Vergleichen und zum Weiterlesen

Lies das in Ruhe, bevor du irgendwo unterschreibst — bei uns oder bei jemand anderem.

Zuerst die Lücke, die wir selbst haben. Für die Schweiz gibt es bei uns bisher keine Länderseite. Was auf dieser Seite steht, ist alles, was wir auf Deutsch über Schweizer Rahmenbedingungen veröffentlicht haben; eine Übersicht aller Länder, in denen wir arbeiten, findest du unter OnlyFans Agentur nach Land. Für Deutschland gibt es eine solche Länderseite, und dort stehen Dinge wie Kleinunternehmerregelung und Umsatzsteuer — die gelten für dich ausdrücklich nicht, weil die Schweiz nicht in der EU ist, eine eigene Umsatzgrenze von 100'000 Franken kennt und mit AHV ein System hat, das es in Deutschland in dieser Form nicht gibt. Wenn du dort liest, übertrag nichts auf deine Lage.

Häufige Fragen — OnlyFans Agentur in Zürich

Habt ihr ein Büro in Zürich oder irgendwo in der Schweiz? +
Nein. Wir koordinieren aus Mexiko-Stadt und arbeiten mit dir ausschliesslich aus der Ferne: WhatsApp, E-Mail, Telefon und elektronische Signatur. In der Schweiz gibt es keine Adresse, kein Studio und keine Termine. Persönliche Treffen, Shootings und gemeinsame Projekte gibt es bei Empire nur in Mexiko-Stadt. Kommst du einmal dorthin, sag es uns, dann schauen wir, ob ein Termin klappt.
Betreut ihr schon Creatorinnen aus der Schweiz? +
Nein, und wir sagen das lieber offen. Aktuell arbeiten wir mit Creatorinnen aus Mexiko, Kolumbien, Argentinien, Venezuela, den USA und Italien. Du wärst die Erste aus Zürich. Zu den gleichen Konditionen wie überall — aber ohne Routine mit Schweizer Behörden und Treuhandbüros, und das solltest du wissen.
Brauche ich für einen Clip auf der Strasse eine Drehbewilligung? +
Nach den Kriterien der Stadt nicht, solange du mit minimaler, portabler Ausrüstung arbeitest — eine Kamera, ein Stativ, ein Handreflektor —, inklusive Vorbereitung unter einer Stunde bleibst, keine Infrastruktur aufstellst und höchstens fünf Personen beteiligt sind. Sobald einer dieser Punkte kippt, brauchst du eine Bewilligung, und das Gesuch muss mindestens vier Wochen vorher bei der Fachgruppe Bewilligung Gewerbe eintreffen. Explizite Szenen gehören in jedem Fall in einen privaten Raum, nicht in den öffentlichen.
Und am See oder in einem Park? +
Das ist die Antwort, die ich dir nicht sicher geben kann: Die Bewilligungsseite der Stadt behandelt «öffentlichen Grund» als Ganzes und nennt keine eigene Regel für Park- und Grünanlagen oder für das Seeufer. Geh davon aus, dass dieselben drei Kriterien gelten, und frag bei der Stadt nach, wenn du mehr vorhast als zwanzig Minuten mit dem Handy.
Zürich soll ja Spitze sein beim Ausgeben auf OnlyFans. Heisst das, ich verdiene hier mehr? +
Nein. Die hohen Zahlen stammen von OnlyGuider, sind modelliert und nicht von OnlyFans veröffentlicht, die zwei Ausgaben widersprechen sich (10. Platz weltweit pro Kopf in der einen, 20. von 97 in der anderen), und der Herausgeber hat die älteren Werte selbst für ersetzt erklärt. Ausserdem messen sie, was Menschen in Zürich ausgeben — nicht, was Creatorinnen aus Zürich verdienen. Deine Fans können überall wohnen, und das meiste Geld kommt laut derselben Quelle aus den USA. Wofür die Zahl zählt: dafür, dass zahlende Abonnenten hier wohnen. Also für deine Diskretion, nicht für deine Prognose.
Wie komme ich an den Euro-Betrag meiner Provision, und was kostet mich das als Schweizerin? +
Gerechnet wird in Dollar, bezahlt wird per SEPA in Euro auf das Euro-Konto der Panther Management Group bei ARQ; die Schweiz steht in ARQs SEPA-Länderliste. Den Euro-Betrag rechnen wir zum EZB-Referenzkurs am Tag der Abrechnung um, und er steht in deiner Abrechnung. ARQ nennt für eine SEPA-Überweisung nach Europa 3 Euro Fixgebühr. Was deine Bank für den Umtausch von Franken in Euro verlangt, weiss ich nicht und erfinde ich nicht — frag vorher bei deinem Institut nach. Mit einem eigenen US-Bankkonto kannst du alternativ Dollar per ACH oder Wire schicken. SWIFT nimmt das Konto nicht an.
Wie hoch sind die Steuern in Zürich auf das, was ich verdiene? +
Das muss deine Treuhänderin rechnen, und ehrlich: Es gibt keine einzelne Prozentzahl. Es stapeln sich drei Ebenen auf dasselbe Einkommen — die direkte Bundessteuer mit einem Verfassungs-Höchstsatz von 11,5 %, der kantonale Staatssteuerfuss von 95 % für 2026 und 2027 und der Gemeindesteuerfuss der Stadt von 119 %, beschlossen am 11. Dezember 2025 — plus eventuell Kirchensteuer. Eine Gewerbesteuer wie in Deutschland gibt es nicht. Dazu kommen AHV, IV und EO mit bis zu 10,0 % und, ab 100'000 Franken Jahresumsatz, die Mehrwertsteuer mit 8,1 %.
Muss ich AHV zahlen, wenn ich nur ein bisschen dazuverdiene? +
Nach dem Merkblatt 2.02 der Informationsstelle AHV/IV gilt: Übst du die selbstständige Tätigkeit im Nebenberuf aus und liegt das Jahreseinkommen daraus bei höchstens 2'500 Franken, werden Beiträge nur auf deinen Wunsch erhoben. Unter 10'100 Franken Jahreseinkommen gilt der Mindestbeitrag von 530 Franken, dazwischen die sinkende Skala ab 5,371 %. Ob deine Tätigkeit als selbstständig eingeordnet wird, entscheidet nicht dieser Text, sondern die Ausgleichskasse.
Mein Ex droht damit, intime Aufnahmen von mir zu verschicken. Was gilt in der Schweiz? +
Seit dem 1. Juli 2024 gibt es Art. 197a StGB: Wer einen nicht öffentlichen sexuellen Inhalt ohne Zustimmung der erkennbaren Person an eine Drittperson weiterleitet, wird auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft; hat er den Inhalt öffentlich gemacht, sind es bis zu drei Jahre — und dieser Absatz braucht keinen Antrag. Erfasst sind ausdrücklich auch Schriften und Tonaufnahmen, nicht nur Bilder. Wichtig: Das Antragsrecht erlischt nach Art. 31 StGB nach drei Monaten ab Kenntnis von Tat und Täter. Dokumentiere alles mit Datum, dann geh zur Polizei — in Zürich teils online per Videokonferenz über zh.ch/epolice, sonst auf einen Posten. Rund um die Uhr erreichbar: 044 455 2 142, der Telefondienst des Kantons für Gewaltopfer, anonym und mit Schweigepflicht. Im Notfall 117. Ob ein Artikel auf deinen Fall passt, beurteilt eine Anwältin.
Kann ich mein Profil nur vor Zürich verbergen? +
Nein. OnlyFans sperrt ausschliesslich ganze Länder. Eine Sperre für die Schweiz kostet dich alle Schweizer Fans und ist mit VPN umgehbar. Was wirklich schützt, ist das, was deine Bilder nicht zeigen: kein Grossmünster im Fenster, keine Tramnummer, keine Haltestellentafel, keine Nummerntafel.
Wer schreibt mit meinen Fans, während ich schlafe? +
Das Chat-Team, in Schichten rund um die Uhr. Das ist bei Zürich der Kern der Sache: Wenn in New York zwischen 18 und 23 Uhr der Abend läuft, zeigt deine Uhr Mitternacht bis 5 Uhr. Unsere Software macht Vorschläge, aber jede einzelne Antwort prüft und sendet ein Mensch.

Quellen

Alle Links am 30. Oktober 2026 geöffnet und geprüft. Rechts- und Steuerangaben dienen der Orientierung, nicht der Beratung; verbindlich ist allein die amtliche Publikation.

  1. Bevölkerung: Statistik Stadt Zürich, „Bevölkerung 2025: Die Geburtenzahlen haben sich stabilisiert“ (452'421 Personen Ende 2025, Zuwachs 3'757, 4'535 Geburten, 33,9 % ausländische Wohnbevölkerung).
  2. Zeit: IANA-Zeitzonendatenbank, Dateien europe und northamerica (Zonen Europe/Zurich, America/New_York, America/Chicago, America/Los_Angeles, America/Mexico_City; die Stundentabellen sind Zelle für Zelle damit nachgerechnet); Mitteilung des Bundes vom 24. März 2026 zur Zeitumstellung; METAS über die Schweizer Presse (amtlich nur „Normalzeit“ und „Sommerzeit“; MEZ seit über 125 Jahren; Sommerzeit seit 1981).
  3. Ausgaben der Fans, Schätzungen Dritter und nicht von OnlyFans: OnlyGuider, OnlyFans Wrapped 2026 (Stand 31. August 2026; 98 Städte, 97 pro Kopf gewertet) und OnlyFans Wrapped 2025 (vom Herausgeber selbst für ersetzt erklärt); Schweizer Berichterstattung dazu: Nau.ch, 15. Dezember 2025.
  4. Drehbewilligung: Stadt Zürich, „Fotoaufnahmen und Filmdreharbeiten“ (die drei Kriterien im Wortlaut, bewilligungsfreie Minimalausrüstung, Privatgrund, Fachgruppe Bewilligung Gewerbe, vier Wochen Vorlauf, 20 und 7 Arbeitstage, Benutzungsgebührenordnung und Gebührenrichtlinien der Stadtpolizei, Drohnen nach VLK und BAZL).
  5. Alter, Zustimmung und Pornografie: Schweizerische Kriminalprävention, „Pornografie: Alles, was Recht ist“ (Juli 2024, 5. Auflage; interkantonale Fachstelle der KKJPD; zitiert Art. 197 Abs. 1, 4, 5, 8 und 8bis sowie Art. 197a Abs. 1 und 2 StGB im Wortlaut).
  6. Sexgewerbe in der Stadt: Stadt Zürich, Prostitution und Prostitutionsgewerbeverordnung (PGVO) (Salonbewilligung, Art. 11 Abs. 2, Pflichten der Betreibenden, Zeiten der Strassenprostitution nach Kreis, Stadtpolizei als Kontrollorgan).
  7. Unbefugtes Weiterleiten: vom Parlament verabschiedeter Erlasstext zur Revision des Sexualstrafrechts (18.043) mit Art. 197a StGB im Wortlaut — zweite, von der Quelle oben unabhängige Bestätigung; Inkrafttreten am 1. Juli 2024 (Beschluss des Bundesrats vom 10. Januar 2024); Art. 179quater StGB, zweisprachige Fassung (Gesetz vom 20. Dezember 1968, in Kraft seit 1. Mai 1969, AS 1969 319; keine amtliche Publikation); Bundesgericht 6B_631/2013 zu Art. 31 StGB (Antragsfrist von drei Monaten, Beginn, kein blosser Verdacht, keine Erstreckung).
  8. Anzeige und Hilfe: Kanton Zürich, Online-Polizeiposten wird dauerhaft eingeführt; Stadt Zürich, Online-Polizeiposten (Unterstützung der Stadtpolizei seit Februar 2025; Anzeige per E-Mail oder Formular nicht möglich; 117 im Notfall); Kanton Zürich, 24-Stunden-Telefon für Gewaltopfer 044 455 2 142 seit 1. November 2025; Opferberatung des Kantons Zürich; Pro Juventute, Hilfetelefon 147.
  9. Steuern und Sozialversicherungen: Beschluss des Gemeinderats der Stadt Zürich vom 11. Dezember 2025 zum Budget 2026 (119 Prozent) und Medienmitteilung des Stadtrats zum Budget 2026 (unveränderter Steuerfuss, Defizit von 351,9 Millionen Franken); Kanton Zürich, aktuelle Gemeindesteuerfüsse und Staatssteuerfuss; Steuerbuch ZStB 133.1, Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung; Bundesverfassung Art. 128 (Höchstsatz 11,5 %); Eidgenössische Steuerverwaltung, Mehrwertsteuersätze (8,1 % seit 1. Januar 2024); Informationsstelle AHV/IV, Merkblatt 2.02 „Beiträge der Selbstständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO“ (Stand 1. Januar 2026).
  10. Zahlung: ARQ, Länder für SEPA-Überweisungen (1. Oktober 2026, Schweiz enthalten) und ARQ, Euro per SEPA senden (Fixgebühr 3 Euro, SEPA Instant); Europäische Zentralbank, Referenzkurse vom 30. Oktober 2026 für US-Dollar und Franken; OnlyFans, Terms of Service; Wise, Acceptable Use Policy; Payoneer, Prohibited Transaction List.
  11. Street Parade: Medienmitteilung vom 8. August 2026, 21 Uhr (33. Ausgabe, rund 900'000 Besucherinnen und Besucher, 26 Love Mobiles, neun Bühnen, zwei Kilometer ab Seefeld, Motto „Together we move“; ein Datum für 2027 nennt die Mitteilung nicht).
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Ob du schon einen Account hast oder noch keinen: Beschreib uns kurz deine Lage. Die Antwort kommt aus Mexiko-Stadt, sieben Stunden hinter deiner Uhr, und sie kommt von einem Menschen. Alle Bedingungen bekommst du schriftlich, bevor du irgendetwas unterschreibst — und wir finden, du solltest den Vertrag vorher jemandem zeigen, dem du vertraust. Lieber per Mail? contacto@empiremanagementmx.com.

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